html_5 Chorleiter Musikpädagoge (sebastian-frank.com): Musik und Demenz
Chorleiter Musikpädagoge (sebastian-frank.com)

Der Demenz sind die Patienten gleichermaßen hilflos ausgeliefert wie Angehörige und Pflegende. Hier kann Musik ein wertvolles Mittel sein, um das Leiden beider Seiten zu mindern: 

Wunderbare Macht der Musik

Musik ist Mittel zur Kommunikation:
Musik schafft eine Möglichkeit der Kommunikation, die durch nichts zu ersetzen ist. Auch schwer dementiell Erkrankte Personen sind durch Musik ansprechbar und aktivierbar. 

Musik lindert:
Da das musikalische Gedächtnis von der Demenz nicht betroffen ist, bleibt Musik aus der Vergangenheit erreichbar. Sie kann so ein Gefühl von Zuhause und Geborgenheit geben und somit das Leiden dementiell Erkrankter lindern.

Musik stärkt:
Auch schwer dementiell Erkrankte können neue musikalische Fertigkeiten erlernen und erleben sich so als fähige und mündige Menschen. 

Musik ist Präventionsmittel und Therapie:
Wie keine andere Beschäftigung fördert Musik neuronale Prozesse, da sie vielfältigste Bereiche im Gehirn vernetzt und diese Vernetzungen stärkt. In Studien konnte nachgewiesen werden, dass dadurch das Fortschreiten der Krankheit verlangsamt wird. Mitunter wurden neuronale Fähigkeiten sogar leicht verbessert.